23.06.2017 – Besprechen von Krankheiten, einrenken von Sehnen und Nerven

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Kerze

Besprechen, dieses Thema ist mein Lebensthema und liegt mir sehr am Herzen, daher hole ich mal etwas aus…

Mein Opa hat es getan, vorher seine Mutter, ihr Vater, meine Mutter tut es und ich kann es: besprechen und einrenken!

Ich begleitete meinen Großvater auf seinen Autofahrten zu den Bauern in der Umgebung und bis nach Oldenburg. Sein Ohrensessel bot mir ein lauschiges Plätzchen um ihn bei seiner „Arbeit“ zu belauschen.

„Kumm man rin und set di dol!“ war seine gängige Begrüßung der Leute, denen er half! „Alles meine Leute!“ sein Spruch, wenn es permanent grüßend mit mir durch Delmenhorst fuhr.

Gürtelrose, Neurodermitis, Sporiasis, Warzen, Verbrennungen, Verdauungsprobleme, Ischiasnerv verklemmt, sprich „Hexenschuss“, vermeintlicher Bandscheibenvorfall…. die Hansastraße war wochentags voller Menschen, die Opas Hände suchten und fanden!

Ich sah sie kommen, gebeugt, gezeichnet und nach wenigen Besuchen geheilt, strahlend wieder gehen!

„Muss ich daran glauben?“. Sicher unterstützt das sehr! Glaube versetzt Berge, aber es ist nicht Bedingung! Es hilft bei Kindern, Säuglingen und bei den Tieren! Glauben diese? Sie werden wohl spüren, dass ihnen geholfen wird, aber auch Skeptiker waren oft sprachlos über den Erfolg!

Immer wird Gott um Heilung angerufen, es wird gebetet und das seit Jahrhunderten in unserer Familie, von einer Generation zur nächsten!

Ja, ich kann es und mein Bruder kann es! Mein Bruder versucht gerade besprechen und einrenken in Süddeutschland bekannt zu machen.

Hermann Speckmann schrieb das Buch: „Besprechen im Oldenburger Land, die verborgene Heilkunst“ und ich telefonierte mit ihm. Er kannte Opa und erwähnt ihn auch im Buch. Er hat viele Heiler (Knochenbrecher) interviewt und bat mich, es weiter zu führen, da es am Aussterben ist.

Aber wie? Wie soll ich etwas weiter fortführen vor dem die meisten Menschen Angst haben oder skeptisch, abweisend reagieren?

Ich fühleHexe mich dann meist selber wie eine Hexe, was ich nicht als negativ empfinde, aber unterstützen tut es leider nicht…

Ich möchte es weiter führen, Menschen helfen und ihnen Gutes tun, ihnen ihre Krankheiten nehmen mit Gottes Unterstützung, aber sie lassen mich nicht!

Wenigen durfte ich „Hand anlegen“ und sehen, dass ich es kann. Meine Kinder bitten mich auch oft, wenn sie Schmerzen im Rücken haben und es hilft.

Was nur soll ich tun, damit die Menschen die Berührungs-ängste runter fahren und mir eine Chance geben?

Meine Mutter hat es sehr leicht gehabt! Sie praktiziert in meinem Geburtshaus, in dem Opa seinen Kundenstamm hatte.
Ich lebe nun in Oldenburg und viele Jahre nach Opas Tod!
2007 und in Kirchhatten war es noch leichter, denn obwohl Opa seit 1986 nicht mehr lebt, kannten die Menschen ihn dort noch und freuten sich auf seine Enkelin zu treffen!

Und ich freue mich, wenn ich helfen darf!

Darf ich dich unterstützen beim Auflösen deiner Hautbeschwerden oder Rückenschmerzen?

Beim Besprechen der Haut gehe ich rituell vor. Erst einmal 3x hintereinander, mit je einem Tag Pause dazwischen, dann evtl. wiederholen. Du bekommst Tipps und Mittelchen zum Unterstützen genannt.
Einrenken ist sehr oft schon nach einem Mal erfolgreich.

Schmetterling

Wie ein bunter Schmetterling kannst du dich aufschwingen und ich kann meiner Lebensaufgabe folgen!

Ich habe mehrmals die Heilpraktikerschule besucht, Klassische Homöopathie und Phytotherapie studiert, weil mein Opa mein leuchtendes Beispiel an Demut und Kraft war!

Bitte melde dich, wenn ich unterstützen darf! Ich freue mich sehr darauf!

Ganz HERZlich

deine Michaela Narayana Lewitz

 

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2 Comments

  1. santo sagt:

    Hallo, kommst Du zu mir nach Hause? Was bekommst Du als Aufwandsentschaedigung? Gerne weiteres über PN…ganz liebe Grüße…

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